Quellwasser

Quellwasser stammt aus unterirdischen und schadstoffgeschützten Reservoiren und wird direkt am Ort der Quelle abgefüllt. Tritt das Wasser ohne Fördertechnik, wie z.B. durch Pumpen, an die Oberfläche, so spricht man von artesischen Quellen. Das Oberflächenwasser passiert auf seinem Weg in die Tiefe verschiedene Gesteinsschichten und unterliegt damit einem natürlichen Filtrationsprozess.

Auf diesem Weg löst das Wasser Mineralsalze und Spurenelemente aus dem Gestein, das dem Wasser seinen Geschmack verleiht.

Quellwasser muss "natürlich rein" sein und darf nicht chemisch oder durch Filtertechnik aufbereitet werden. Es entspricht allen Anforderungen an Trinkwasser. Zugelassene Verfahren sind lediglich das Abtrennen von Eisen, Mangan, Schwefelverbindungen sowie Arsen oder Ozonierung, solange der ursprüngliche Charakter des Wassers nicht verändert wird.

Die gesetzlichen Anforderungen an Quellwasser werden durch die Mineral- und Tafelwasserverordnung geregelt. Eine amtliche Anerkennung im europäischen Mineral-/Heilwasserregister bezüglich der ernährungsphysiologischen/pharmakologischen Bedeutung der Mineralienzusammensetzung der Quelle ist nicht erforderlich. (Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Quellwasser)

 
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